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 1 

DAX     morning briefing by dow jones news (Hedge21)

Author Message ▼ Last message
Hedge21     posted : 22/03/10   09:09 am


administrator  
MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)

===

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++

INDEX zuletzt +/-
DAX 5.982 -0,5%
DAX-Future 6.008 -0,6%
MDAX 7.961 -0,3%
TecDAX 819 -0,6%
Euro-Stoxx-50 2.898 -0,5%
Stoxx-50 2.599 -0,6%
Dow-Jones 10.742 -0,3%
S&P-500-Index 1.160 -0,5%
Nasdaq-Comp. 2.374 -0,7%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 123,18% 16

+++++ AKTIENMARKT +++++

EURO-STOXX-50/STOXX-50

Nach Abgaben sieht es an den europäischen Aktienmärkten am Montag aus. Die US-Börsen haben im Minus geschlossen, wobei die Verluste nach Handelsschluss in Europa aber nicht ausgebaut worden sind, was stärkere Abgabe verhindern sollte. Auch von den asiatischen Märkten gibt es belastende Vorgaben. Die ebenso angespannte wie unklare Lage Griechenlands dürfte weiterhin für Unruhe sorgen. Auch die Nachwehen der überraschenden Zinsanhebung der indischen Notenbank dürften etwas belasten, heißt es. Etwas stützen könnte der Übernahmekampf um Arriva. Die SNCF plant laut "Sunday Times" neben der Deutschen Bahn ein Übernahmeangebot für das britische Verkehrsunternehmen.

Etwas leichter - Im Anschluss an den Verfall drehten die Kurse am Freitag ins Minus. Neben Verlusten im frühen Geschäft an den US-Börsen wurde auch die angespannte Lage Griechenlands hierfür verantwortlich gemacht. Der Abrechnungspreis für die Optionen und Futures auf den Euro-Stoxx-50-Index lag bei 2.931,35 Punkten, für den Stoxx-50-Index bei 2.627,50 Zählern. Die Bankentitel gaben 0,1% nach. Britische Bankenwerte zeigten sich dagegen sehr fest. Lloyds Banking zogen nach einem positiven Ausblick um 8,2% an. Im Sog stiegen RBS um 4,8%. Glattstellungen belasteten dagegen Intesa Sanpaolo nach Quartalszahlen. Die Aktie gab 2,4% nach. Der Sektor der Basic Resources führte die Verlierer mit minus 2,3% an. Viele Rohstoffpreise drehten ins Minus. Mit indischen Zinsanhebung könnte der Boom in Asien gedämpft werden. Xstrata gaben 2,3% und Anglo American 2,5% nach.

DAX/MDAX/TECDAX

Etwas leichter - Der DAX hat zum Großen Verfall zunächst zugelegt, dann aber ins Minus gedreht. Charttechnisch ist er im Bereich von 5.925 Zählern unterstützt, Widerstand findet sich um 6.058 Punkte. Verluste im frühen US-Handel ließen die Abgaben weiter anschwellen. Auch wegen fehlender Konjunkturdaten verlief das Geschäft für einen Verfallstag eher gelassen. Die Abrechnung der Index-Futures und -Optionen fand bei 6.041,48 Punkten statt. Stahlwerte litten unter schwachen Vorgaben des europäischen Rohstoffsektors. ThyssenKrupp büßten 1,7% und K+S 1,6% ein. Lufthansa stiegen dagegen um 1,2%. In der zweiten Reihe sanken Pfleiderer um 5,8%. Nach einem deutlichen Nettoverlust 2009 erwartet der Holzverarbeiter auch für 2010 einen Fehlbetrag. MLP gehörten mit plus 3,5% dagegen zu den Gewinnern. Das Unternehmen will für 2009 eine Dividende über Markterwartung ausschütten. centrotherm zogen 3,3% an, Goldman Sachs hatte die Aktie hochgestuft. Bechtle verloren nach Geschäftszahlen 2,5%, hier wurde der Ausblick bemängelt.

DAX-FUTURES

Leichter - Kursverluste der US-Börsen belasteten. Mit dem Tagestief bei 5.962 Punkten hat der Juni-Kontrakt den steilen Aufwärtstrend seit Anfang März bereits getestet, mit dem Hoch von 6.051 das Donnerstag-Hoch um 10 Punkte überschritten. Geprägt wurde das Geschäft vom großen Verfallstermin an der Eurex. Zum Verfall des März-DAX lag der Juni-DAX auf Tageshoch. Der Schluss über 6.000 Punkten sei positiv, hieß es. Widerstand sei das Jahreshoch bei 6.100,5 Punkten.

+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++

RENTEN-FUTURES

Etwas fester - Händler führten die Kursgewinne auf die Verluste am Aktienmarkt zurück. Aus technischer Sicht hat sich das Bild für den Bund laut LBBW etwas eingetrübt. Er könne aber weiterhin bis 123,75% steigen. Nach unten wäre ein Bruch der 122,75% das erste Signal für eine mögliche Wende. Unter 122,25% begänne der Fall, heißt es weiter. Das Tageshoch lag bei 123,27% und das -tief bei 122,87%.

GELDMARKT

Das Tagesgeld dürfte sich am Montag weiterhin auf einem Niveau von 0,23% zu 0,30% bewegen.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Die leichte Aufwertung des Dollar gegenüber Euro und Pfund Sterling begründen Devisenhändler mit Umschichtungen aus dem Aktienmarkt in weniger volatile Vermögenswerte. Die Sorgen über die Schuldenkrise Griechenlands halte weiter an, heißt es mit Verweis auf die Aussagen des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou vom Freitag. Er hatte gesagt, sein Land stehe kurz davor, keine Kredite mehr am Kapitalmarkt aufnehmen zu können. Anleger erwarteten Ergebnisse im Rahmen der EU-Diskussion, wie Griechenlands gegenbenfalls zu helfen sei, so Händler.

DEVISEN zuletzt +/- (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3506 -0,2%
EUR/JPY 122,2090 -0,3%
EUR/CHF 1,4357 0,0%
USD/JPY 90,4945 0,0%
USD/CHF 1,0631 0,2%
GBP/USD 1,4956 -0,3%
EUR/GBP 0,9030 0,1%

+++++ ÖLMARKT (NYMEX LIGHT SWEET) +++++

aktuell Vortag New York
USD 80,17 80,68

Die Aufwertung des Dollar hat den Ölpreis nachgeben lassen. Der nächstfällige April-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI fiel zeitweise unter 80 USD. Für den Kontrakt wurde schließlich ein Settlement-Preis von 80,68 USD ermittelt, der um 1,8% bzw 1,52 USD unter dem des Vortags lag. Neben dem stärkeren Dollar belasteten die Kursverluste an den Aktienmärkten den Ölpreis.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- EU
16:00 Kommission, Index Verbrauchervertrauen Eurozone
März (Vorabschätzung)
PROGNOSE: -17
zuvor: -17

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++

09:30 DE/Joyou AG, PK zum Börsengang
11:00 DE/Dyckerhoff AG, BI-PK
- DE/Kabel Deutschland Holding AG, Erstnotiz im Prime
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
===
DJG/cln/flf
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(END) Dow Jones Newswires

March 22, 2010 02:41 ET (06:41 GMT)

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Hedge21     posted : 22/03/10   09:09 am


administrator  
MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)

===

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Japan bleibt die Börse aufgrund des Feiertages "Frühlingsanfang" geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++

Das US-Repräsentantenhaus hat am Sonntag den Gesetzentwurf für eine historische Gesundheitsreform gebilligt und US-Präsident Barack Obama damit zu seinem wichtigsten innenpolitischen Erfolg verholfen. Nach zehnstündiger heftiger Debatte stimmten 219 Abgeordnete für den Senatsentwurf, 212 dagegen. Obama hatte sich mit Zugeständnissen an die Abtreibungsgegner in den eigenen Reihen die Zustimmung gesichert. Bei der Abstimmung für den Entwurf, der bereits im Dezember vom Senat verabschiedet worden war, hatte Obama mindestens 216 Befürworter gebraucht. Anschließend stimmte das US-Repräsentantenhaus auch noch über Änderungs- und Ergänzungsvorschläge ab. Dieser geänderte Entwurf ("Reconciliation Bill") geht voraussichtlich dann noch in dieser Woche in den Senat, der ihn durch eine Sonderregelung abschließend mit einfacher Mehrheit der Demokraten verabschieden kann. Auf diese Weise umgeht das Oberhaus die Sperrminorität der Republikaner.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

13:30 US/Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) Februar

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++

US-BANKENSEKTOR

Fed-Chairman Ben Bernanke hat erneut davor gewarnt, das Problem sehr großer und systemisch wichtiger Banken aus dem Auge zu verlieren, die "zu groß zum Scheitern" sind. "Es ist nicht zumutbar, dass das Schicksal der Weltwirtschaft so eng mit einer kleinen Gruppe gigantischer Finanzinstitute verknüpft sein soll", sagte Bernanke.

US-FED

Die Fed muss nach dem Urteil eines Berufungsgerichts alle Unternehmen nennen, die an ihren im Zuge der Finanzkrise aufgelegten Kreditprogrammen teilgenommen haben.

PETROBRAS

hat im vierten Quartal 2009 dank einer wieder anziehenden Nachfrage einen Gewinnanstieg über den Erwartungen verbucht. Im Gesamtjahr waren die Erträge aber aufgrund der Aufwertung des brasilianischen Real und niedrigerer Ölpreise rückläufig.

ARGENTINIEN

Das Wirtschaftswachstum hat sich in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres beschleunigt. Das BIP stieg zwischen Oktober und Dezember 2009 um 2,6% zum Vorjahresquartal. Im dritten Jahresviertel hatte das BIP lediglich um 1,9% höher gelegen.

CHINA

Chinas Wirtschaftsminister hat die USA davor gewarnt, aufgrund der Stärke der chinesischen Währung Handelssanktionen zu verhängen. Peking werde solche Maßnahmen nicht einfach ignorieren, sagte Chen Deming. Die beiden Länder liefern sich derzeit einen verbalen Schlagabtausch über den Wechselkurs des Yuan.

+++++ MÄRKTE AKTUELL (7.30 Uhr) +++++

INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.152 0,4
Nasdaq-Future 1.923 -0,5
Hang-Seng-Index 21.009 -1,7
Shanghai-Composite 3.070 0,1
Kospi 1.673 -0,8

DEVISEN

DEVISEN zuletzt +/- %
EUR/USD 1,3509 -0,2%
EUR/JPY 122,2181 -0,2%
EUR/CHF 1,4357 0,0%
USD/JPY 90,4850 0,0%
USD/CHF 1,0628 0,2%
GBP/USD 1,4959 -0,3%
EUR/GBP 0,9031 0,1%

ÖLPREIS (NYMEX LIGHT SWEET)

aktuell Vortag New York
USD 80,21 80,68

Die Aufwertung des Dollar hat den Ölpreis nachgeben lassen. Der nächstfällige April-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI fiel zeitweise unter 80 USD. Für den Kontrakt wurde schließlich ein Settlement-Preis von 80,68 USD ermittelt, der um 1,8% bzw 1,52 USD unter dem des Vortags lag. Neben dem stärkeren Dollar belasteten die Kursverluste an den Aktienmärkten den Ölpreis.

AKTIEN TOKIO (SCHLUSS)

Die Aktienmärkte in Tokio waren feiertagsbedingt geschlossen.

AKTIEN CHINA (MITTAGS)

Knapp behauptet - Nach Gewinnen im frühen Handel verbuchen die Aktien in China bis zum Mittag Abschläge. Teilnehmer verweisen auf die Abschläge bei Immobiliengesellschaften. Hier fragen sich die Investoren, ob die Ankündigung der Regierung, die Tätigkeit von staatseigenen Firmen zu begrenzen, die Baulandpreise drücken könnte. Auch in Hongkong stehen bei insgesamt schwacher Tendenz die Immobilienaktien besonders unter Druck. Hier belastet Händlern zufolge vor allem die Zinserhöhung in Indien am Freitag. Auf den Märkten laste die Sorge, dass andere Notenbanken in Asien nachziehen werden.

AKTIEN SEOUL (SCHLUSS)

Leichter - Anhaltende Verkäufe ausländischer Investoren haben am Montag die Aktienkurse in Seoul nach unten geführt. Die Korrektur an Wall Street nach der indischen Zinsanhebung habe ebenso belastet wie die wieder aufgefrischte Sorgen wegen der griechischen Schuldenlast. Diese Faktoren hätten den Investoren den Vorwand für eine Atempause geliefert, sagte Kwak Joong-bo von Hana Daetoo Securities. Indexschwergewichte litten unter Programmverkäufen.

+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++

US-NACHBÖRSE

Nach einem volatilen nachbörslichen Handel haben Palm am Freitag um 0,5% nachgegeben. Im regulären Handel war der Titel bereits um 28,5% eingebrochen. Zwar hat das Unternehmen im dritten Geschäftsquartal seinen Verlust verringert, doch enttäuschte der pessimistische Umsatzausblick die Anleger. Mit Abschlägen in unterschiedlichem Ausmaß tendierten Sprint Nextel und Verizon Communications, die mit Palm kooperieren. Sprint fielen um 1,1%, Verizon Communications gaben 0,1% ab.

NYSE-ECKDATEN

Vortag
Umsatz (Aktien) 1,98 Mrd 925 Mio
Gewinner 901
Verlierer 2.147
Unverändert 97

INDIZES

DJIA 10.742 -0,4%
S&P-500 1.160 -0,5%
Nasdaq-Comp 2.374 -0,7%
Nasdaq-100 1.933 -0,6%

Etwas leichter - Die überraschende Zinserhöhung der indischen Notenbank belastete die Märkte. Zusätzlich überschattet wurde das Geschehen von der Ungewissheit um etwaige Finanzhilfen für Griechenland. Dem negativen Trend entzogen sich Coca-Cola, die um 1,5% zulegten. Boeing, die den größten Teil der Sitzung ebenfalls im Plus gelegen hatten, schlossen 0,2% niedriger. Das Unternehmen will die Produktionszahlen einiger Flugzeugtypen früher als erwartet erhöhen. Die Aktien des Ölkonzerns Exxon Mobil büßten 0,5% ein. Merck & Co verloren 1%. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte davor gewarnt, dass die Einnahme des Merck-Medikaments "Zocor" in der 80-mg-Dosierung das Risiko von Muskelverletzungen erhöhen könnte. Im Technologiesektor brachen Palm um 28,5% ein. Zwar hat das Unternehmen im dritten Geschäftsquartal seinen Verlust verringert, doch enttäuschte der pessimistische Umsatzausblick die Anleger.

TREASURYS

Änderung Rendite
10-Jährige 99-15/32 -3/32 3,69%
30-Jährige 100-25/32 +8/32 4,57%

Knapp behauptet - Nur der Longbond entzog sich dem negativen Trend. Er profitierte von der Ungewissheit um etwaige Finanzhilfen für Griechenland und den schwachen Aktienmärkten, wie Händler sagten. Titel mit kürzeren Laufzeiten seien wegen der bevorstehenden Treasury-Auktionen gemieden worden. Konjunkturdaten, an denen der Markt sich hätte orientieren können, wurden nicht veröffentlicht.

===
DJG/cln/reh/raz
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(END) Dow Jones Newswires

March 22, 2010 02:35 ET (06:35 GMT)
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